![]() |
||||
Fotos & Berichte von unseren Sorgenkindern aus ihren neuen Heimen!
|
||||
|
||||
Danke für die Fotos sowie Berichte aus dem neuen Heim und die Erlaubnis diese hier zu veröffentlichen!! |
||||
FRISKA |
||||
|
||||
Liebe BesucherInnen, ich bin eine derjenigen, die über diese Seite eine Bengalkatze bekommen hat. Ich hatte bereits 3 Katzen und eigentlich war das Haus voll. Umso mehr überraschte es mich, als mein Mann auf vorsichtiges Fragen zustimmte, eine Bengalkatze dazuzunehmen. Wir wollten vor ca. 3 Jahren schon ein Tier dieser Rasse haben, aber es kam dann anders und wir nahmen einen Coonie-Kater. Die Entscheidung wurde gut überlegt und intensiv besprochen. Dank der ausführlichen und ehrlichen Informationen auf der Webseite bezüglich Gesundheitszustand und Situation wussten wir ungefähr was uns erwartete. Alle Fragen ob wir uns das wirklich "antun" wollen, und eine "Katze im Sack" nehmen, haben wir schließlich mit "Ja" beantwortet. Was soll ich sagen? Mikado ist ein eher dominantes Persönchen, das sich nicht so leicht ins Boxhorn jagen lässt- so mögen wir das, auch wenn es zwischendurch "Zickenalarm" mit der alteingesessenen Hauskatze gibt. Ich hoffe, dass Mikado ein langes und gesundes Leben in unserer Mitte bevorsteht- die Anzeichen sprechen dafür! Mein Dank gilt vorallem Fr. Schmidt, die mit viel Geduld und persönlichem Engagement diese Vermittlung zu einem guten Ende gebracht hat! Ich danke Ihnen fürs Lesen und würde mich freuen, wenn ich auch von anderen "Bengalen-in-Not"-BesitzerInnen etwas hören würde. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Tieren einen wunderbaren Tag! |
||||
Vielen Dank S. für Deinen Bericht und die tollen Aufnahmen! |
||||
MAX & MORITZ |
||||
... um zu zeigen, wie viel Glück und Freude man haben kann, wenn man sich solcher Tiere annimmt und wie die aufblühen können, wenn man einfach genug Geduld, Fürsorge und Liebe schenkt ... |
||||
Vielen Dank Frau S. für diese lieben Worte und das schöne Foto! |
||||
ABRA |
||||
| |
||||
Sobald ich sie gesehen habe, hat sie mich mit ihren wunderbaren Augen um den Finger bzw. um die Pfote gewickelt. Und obwohl sie sehr schüchtern war wusste ich, Abra (die nun Luna heisst) ist diejenige, die bei mir bleiben wird. Sie war wohl ganz unten in der Katzenhierarchie und hat sich dort nicht durchsetzen können. Anfangs hat sie sich nur am Rücken streicheln lassen, doch noch am selben Abend hat sie gepiepst und mir ihr Bauchi präsentiert.. so eine verschmuste Maus.. Die Flöhe waren schnell behandelt und auch die Giardien sind wir Gott sei Dank schnell losgeworden (mehrmals nachgetestet). Es ist so schön zu sehen wie sie immer mehr aufblüht, und auch total verspielt ist. Sie liebt es ihre kleine Fellmaus zu verstecken, um sie dann zu „finden“ und sie durchs Zimmer zu jagen oder zu transportieren. Nun kommt langsam ihr Bengalcharakter zum Ausdruck. Sie hat auch eine schöne machmal recht kräftige Stimme ;-) Leider ist sie aber noch immer recht nervös, und kann sich beim Kuscheln, obwohl sie viel schnurrt, kaum richtig entspannen. Sie bleibt nicht liegen oder stehen, um es zu geniessen. Es hängt aber wahrscheinlich auch damit zusammen, dass sie sich mit meinem lieben 11jährigen Kater nicht versteht (obwohl er eh nur neugierig ist) und immer auf der Lauer ist. Sie hat Angst vor ihm faucht und grummelt ihn an und verschwindet dann soweit wie möglich. Hoffentlich wird es sich legen und sie finden einen Weg sich zu arrangieren.... Nichtsdestotrotz wird sie immer selbstsicherer, verspielter und verschmuster. Und ich bin überglücklich sie bei mir zu haben, und dass sie die Aufmerksamkeit, Geduld und Liebe bekommt, die sie verdient! Ich bedanke mich bei allen, die bei diesem Projekt mitgearbeitet, und den Bengalkatzen geholfen haben!!! L.G. Chrissie und Luna |
||||
Vielen Dank Chrissie für Ihren Bericht und die schönen Fotos! |
||||
MARENA |
||||
Hallo ihr Lieben,
vor Weihnachten 2006 war auf der Website der Maine Coon Hilfe (deren Mitglied ich bin) der Hilferuf der "Bengalen in Not" und diese Geschichte hat mir keine Ruhe gelassen, ich habe hin und her überlegt, denn eigentlich war mein Katzenhaushalt "voll". Dann habe ich aber doch Kontakt aufgenommen und mir wurde gesagt, es wären alle (glücklicherweise) vermittelt und wie ich mir denn vorstelle von Nürnberg (Deutschland) aus, denn an die Katz zu kommen. Nach der ersten Enttäuschung und ein bißchen hin und her kam Marena ins Gespräch, die Kleine, die in Wien sich beim Tierarzt als recht wehrhaft herausgestellt hatte, obwohl sie zu klein ist. Die ersten Bilder haben mich fasziniert, aber auch erschreckt, denn diese Augen mit den schreckgeweiteten Pupillen sind einfach schlimm. Nachdem die Zusage beiderseit entschieden war, musste ich aber immer noch bis zur ersten Januarwoche warten, weil Terminprobleme die Fahrt nach Wien einfach nicht möglich werden ließen. Am 05. Januar stieg ich in Nürnberg um 8.00 Uhr in den Zug. Wir hatten uns in Wien am Westbahnhof um 13.30 verabredet und die Übergabe sollte am Bahnhof stattfinden. 500 km nach Wien können selbst mit dem ICE ganz schön lang werden. Und dann war es soweit. Ich bekam den Kennel in die Hand gedrückt mit der Bengimaus drin und nach einer Stunde Aufenthalt ging es zurück nach Nürnberg. Im Zug hab ich mir meine Neuerwerbung das erste Mal richtig angesehen. War die KLEIN - ich hab doch drei Maine Coons!!! Die fünfstündige Fahrt in die neue Heimat verlief reibungslos, kein Ton, kein Malheur, einfach nichts. Die Mitreisenden waren so nett und überließen mir den Nebenplatz für den Katzenkorb. Auch im Taxi kein Pieps, einfach nichts. Manchmal hab ich einfach nur geguckt, ob sie überhaupt noch da ist.
Zuhause war erst einmal Quarantäne und Giradienbehandlung angesagt. Die Öhrchen waren auch nicht so wie sie sein sollten. Ja und der erste Tierarztbesuch verlief wie angekündigt: Gegen die Mischung aus Aal und Leopard haben Ärztin, Helferin und ich aufgegeben, um nicht einen Kollaps zu provozieren. Also kein Blutbild, keine Untersuchung, aber wenigstens der Giardientest verlief gut - kein Befund. Dennoch waren noch zwei Wochen Panacur angesagt, vorsichtshalber und die Kleine hat ganz tapfer jeden Tag die flüssige Medizin mit dem Futter weggefuttert. Und es war vier Wochen lang tägliche Katzenkloreinigung angesagt.
Was soll ich sagen, die kleine Maus wurde von Tag zu Tag zutraulicher, stieg bald auf mir herum und streckte mir ihren noch rasierten Bauch entgegen zum streicheln. Durch die Gittertür wurden die ersten Kontakte zu den Coons geknüpft und nach drei Wochen Quarantäne endlich auch vertieft. Was hat die Kleine das genossen, endlich wieder bei Kollegen die Nase ins Fell zum Kuscheln stecken! Am dritten Tag Freiheit hat sie dann mein Bett entdeckt, nach einer weiteren Woche meine Kniekehlen und das ist jetzt der bevorzugte Schlafplatz. Die Bettdeckenschaukeleien nimmt sie gelassen hin und kringelt sich wieder neu ein, wenn die Unruhe vorbei ist. Beim Wecken ist sie die erste, die mir ihre kleine Nase auf die Augen stupft oder ins Ohr schnurrt wie eine kleine Nähmaschine.
Und ich? Ich bin einfach hin und weg von diesem Persönchen (das zur Zeit etwas Dominanzverhalten an den Tag legt), mich um die Pfötchen wickelt mit ihrem ungeheuren Charme und ihrer Liebenswürdigkeit. Meine Coons sind endlich mal nicht mehr den ganzen Tag faul auf der Couch, sondern müssen einfach mitspielen, Bengimaus ist da recht ansteckend... Wir sind einfach glücklich miteinander und eine so reibungslose Integration hätte ich eigentlich nicht erwartet. Nur manchmal saust sie noch auf und davon, wenn ich zu schnell auf sie zugehe, aber wenn sie dann sitzenbleibt und ich einfach an ihr vorbeigehen kann, habe ich einfach ein Glücksgefühl in mir, das nicht zu beschreiben ist...
Auf diesem Weg möchte ich mich bedanken für die großartige Arbeit, die in Wien vor Ort geleistet wurde und immer noch geleistet wird. Es ist einfach toll, was auch mit der Website "Bengalen in Not" auf die Beine gestellt wurde, denn offensichtlich sind nicht einmal solch wertvolle Katzen wie Bengalen vor Mißbrauch und schlechter Haltung sicher.
LG Ursula und die
![]() ![]() ![]() ezrcatsGeorge von Eski-Van, gen. Bärle
Estiva's Balios, gen. Balibube
Ezr's Princess Lenya, gen. Leni
Ezr's Vienna Marena, gen. Bonsai :-)
PS.: Mein "Roman" darf gerne veröffentlicht und/oder gekürzt werden. Auch die Fotos können gerne verwendet werden!
|
||||
Liebe Ursula, auch Ihnen möchte ich für Ihren Bericht und die schönen Fotos danken! |
||||
| |
||||